Bees & Trees

Die Bienen, diese Sonnenwesen, verhelfen vielen unserer Nahrungspflanzen zu ihren Früchten und zeigen uns zugleich, wie es um unsere Seelen bestellt ist: „Der ganze Bienenstock ist eigentlich von Liebesleben durchzogen“ sagte Rudolf Steiner. Bienen sind ein Bild für jene spirituelle Kraft, die unserer Freiheit erst die Würde gibt: für die Kraft einer Liebe, die wirksam werden will.

Doch weltweit sterben die Bienen – dem wollen wir entgegentreten. An allen unseren Einrichtungen weltweit wollen wir Honigbienen wesensgemäß halten und Wildbienenpopulationen fördern. Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen sollen intensiv daran teilhaben, von Unter- bis Oberstufe, vom Honigernten bis zu komplexen Forschungsaufträgen, vom Pflanzen von Bienenweide bis zur Bereitung von Nistplätzen für Wildbienen. Die Erde soll wieder ein Ort werden, an dem die Bienen leben können.

Macht mit und kümmert Euch darum, Bienen an Eurer Schule oder Eurem Kindergarten anzusiedeln. Mehr dazu findet Ihr in diesem Leporello Bees and Trees (PDF) zum Herunterladen, den Ihr auch in unserem Onlineshop kostenfrei bestellen könnt (zzgl. Versandkosten) und in unserer Bienenbroschüre, die auch ausführliche Hinweise zum Imkern mit Kindern und Jugendlichen gibt.

 

Ein Projekt von

Waldorf 100

Hamburg, Germany

Ort:
weltweit
Start:
Frühjahr 2017

Kontakt:

Waldorf 100

Henning Kullak-Ublick

Hamburg, Germany

+49 (0)40 34107699-0

info@waldorf-100.org

18 Kommentare

  1. Sandra Drees am 28.02.2018 um 10:19

    Wir haben uns an unserer Schule (Freie Waldorfschule Sankt Augustin) für das Kernprojekt "Bees&Trees" entschieden. Um aber zu verstehen, welche Aktivitäten und Aktionen hier sinnvoll sind, versuchen wir i. M. erstmal das Thema zu verstehen. Das beginnt bei dem Unterschied Honigbiene/ Wildbiene, die richtigen Nisthilfen, Blumensamen, Einordnung in die Anthroposophie und ein Verständnis der Bedeutung von Bäumen bei dem Thema. Wir vestehen so langsam, dass sich das Bild der Honigbienen im Vergleich zu der Zeit Rudolf Steiners wesentlich verändert hat durch Züchtungen, Im- und Exporte in und aus aller Welt. Wir verstehen, dass Hummeln zu den Wildbienen gehören. Das die meisten Wildbienen nicht schwärmen, aber so wichtig sind für die Bestäubung der Pflanzen. Alle sehr interessant. Das Thema wird uns jetzt die nächsten 1,5 Jahre begleiten und wir freuen uns darauf.

    1. Silke Schmitt am 01.03.2018 um 12:26

      Sehr geehrte Frau Drees,

      ich bin Imkerin hier in Sankt Augustin und starte zum 1.4 nicht nur einen Beitrag unserer Stadt zum Bundeswettbewerb Deutschland summt, so dass sich grüne Flächen in Blühende Landschaften verwandeln, sondern hoffe auch möglichst viele Schulen mit Bienenvölkern ausstatten zu können. Diesbezüglich wollte ich mit diesem Projektvorschlag auf Ihre Schule zugehen und freue mich soeben Ihren Beitrag zu lesen. Ich habe natürlich Bücher zur weiteren Informationsvermittlung, würde mich jedoch umso mehr freuen auch bei Ihnen vor Ort tätig zu werden und Ihre Schüler zu zukünftigen Nachwuchsimkern heranwachsen zu lassen. Falls Interesse besteht, würde ich mich über einen direkten Kontakt sehr freuen und bin unter 0152/54057304 zu erreichen. Herzliche Grüße, Schmitt

  2. Bernhard Jacobi am 05.02.2018 um 08:37

    Liebe Bienenbewegte!

    Es wäre zu peinlich, wenn ohne tiefergehende Recherche einfach auf den Zug "Die Honigbiene wird die Welt retten" von Seiten der Waldorfpädagogik aufgesprungen würde. Die Honigbiene ist ein Nutztier, das als Wildform in Europa bereits ausgestorben ist (durch tätige Mithilfe der Imker), was aber auch nicht weniger misshandelt wird als die Schweine und Hühner in der Massentierhaltung (siehe den Film "More than Honey") und jetzt kommt das Problematischste: durch die Form, mit der Privat-Imkerei heute propagiert wird, z.B. "Imkern in der Stadt" werden die Ressourcen der letzten verbliebenen Rückzugsorte der einheimischen Wildbienen (ca. 600 Arten) massiv bedroht. Nachdem die "freie" Landschaft bereits ihres Blütenkleides weitestgehend beraubt ist, schlägt die Honigbiene gerade in den Städten mit ihren vielen kleinteiligen und blütenreichen Gärten wie eine Bombe ein. Jedes Pollenkorn und jeder Tropfen Nektar kann bekanntlich nur genau einmal gesammelt werden. Ich fördere in meinen Privatgarten die wilden Bienen so gut ich kann, stelle aber z.B. bei der Weidenblüte alljährlich einen massiven Einflug von Honigbienen fest, die sicher jemand gehören, der der Meinúng ist, er würde die Welt retten, in dem er seine Haustiere in fremden Gärten Honig sammeln lässt. Die ohnehin kleinen Populationen der Weidenspezialisten unter den Wildbienen: Andrena vaga, Andrena clarkella, Andrena mitis, die sich nach jahrelangen Bemühungen meinerseits im Garten angesiedelt haben, könnten deutlich individuenreicher sein, würde nicht ein regelmäßiger "Eintrieb" von fremden Honigbienen erfolgen.
    Mein Vorschlag: Wer imkert sollte über ausreichend eigenen (oder gepachteten) Grund bepflanzt mit Pollen- und Nektarquellen verfügen, um die Menge Bienen, die er auf die "Weide" treibt auch vollständig ernähren zu können. Alles andere ist im Sinne des Natur- und Artenschutzes nicht in Ordnung!

    1. Lisa Hellberg am 05.02.2018 um 10:22

      Lieber Herr Jacobi,

      bei unserem Projekt Bees & Trees haben wir auch an Wildbienen und an Bienenweide gedacht. Das wird in dem Leporello, der auf dieser Seite zum Download bereitsteht, erwähnt und in der Broschüre, die in den nächsten Wochen erscheinen soll, wird diesen Themen ein breiterer Raum gegeben. Wir werden das auch in der Beschreibung auf dieser Homepage stärker zum Ausdruck bringen.
      Explizit drücken wir jetzt schon aus, dass es uns um eine „wesensgemäße“ Form der Bienenhaltung im Rahmen der Schulen geht, also nicht um eine Optimierung des Honigertrags und auch nicht um eine Ertragsimkerei mit einer großen Anzahl an Bienenvölkern.

      Herzlichst grüßt Sie das Team von Waldorf 100

    2. Florian Schimpf am 17.02.2018 um 10:19

      Hallo Frau Hellberg,

      was meinen Sie damit, wenn Sie von einer wesensgemäsen Form der Bienenhaltung schreiben?
      Wo und wann kann ich die angekündigte Broschüre beziehen?
      Mit freundlichen Grüßen
      Florian Schimpf

    3. Kullak-Ublick am 20.02.2018 um 09:32

      Sehr geehrter Herr Schimpf,

      wochenendbedingt antworte ich Ihnen an Stelle von Frau Hellberg. Mehr zur wesensgemäßen Bienenhaltung können Sie beispielsweise hier erfahren: https://www.mellifera.de

      Wir arbeiten sehr eng mit Millifera zusammen und werden im März die angekündigte Broschüre veröffentlichen, damit sie noch im Bienenjahr nutzbar ist. Die Broschüre wird allen Waldorfschulen zur Verfügung gestellt, ansonsten wird sie gedruckt über waldorfschuleshop.de und als PDF über unsere Webseite verfügbar sein.

      Mit freundlichen Grüßen

      Henning Kullak-Ublick
      Executive Board
      Waldorf 2019 e.V.

    4. Florian Schimpf am 20.02.2018 um 14:06

      Der Verweis auf eine andere Organisation hilft nur bedingt.
      Sie schreiben " explizit drücken wir jetzt schon aus, dass es uns um eine „wesensgemäße“ Form der Bienenhaltung im Rahmen der Schulen geht".
      Was bedeutet das KONKRET für die Bienen?
      Welche Art der Bienenhaltung lassen sie dann an Schulen zu, welche schliessen Sie aus?
      Wie gehen Schulen und ggf. Anwohner mit den Schwärmen um?
      Mit freundlichen Grüßen
      Florian Schimpf

    5. Team Waldorf 100 am 22.02.2018 um 14:52

      Lieber Herr Schimpf!
      Den Initiatoren des Projekts ist es prinzipiell unmöglich und von der Intention her außerdem absolut fremd irgend einen Aspekt des Projekts „zuzulassen“ oder etwas anderes „auszuschließen“.
      Die Intention ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, das Bewusstsein zu schärfen und zu begeistern! Hoffentlich finden sich dadurch möglichst viele Schulen, Kindergärten und Ausbildungseinrichtungen für Waldorfpädagoginnen und Pädagogen, die sich diesem Impuls anschließen.
      In einem Blog-Beitrag geschwind und ganz konkret auszuführen, was wir unter „wesensgemäßer“ Bienenhaltung verstehen, halte ich für unmöglich, deshalb der Verweis auf Mellifera e. V., der seit Jahrzehnten diese Art der Bienenhaltung erforscht und weiter entwickelt und unser Projektpartner ist. In diesem Rahmen sei nur schlaglichtartig erwähnt, dass der einseitige Fokus auf eine Maximierung des Honigertrags durch, Zucht, instrumentelle Besamung, Maximierung der Völkeranzahl an einem Standort oder was man sonst dazu entwickeln mag, das Gegenteil von dem ist, was wir beabsichtigen, denn dabei wird nicht nach der Biene als Wesen, sondern nur nach dem erwünschten Output. Bei der „wesensgemäßen“ Bienenhaltung, wie wir sie verstehen möchten, kommt es darauf an, die Honigbiene in ihrer natürlichen Lebensform erst zu nehmen und einen Weg zu finden sie im Respekt eben ihrer Lebensform zu halten. Damit ist auch ein Grundhaltung des verantwortlichen Imkers geschildert, die zu einer ganzheitlichen Betrachtung des Lebensumfeldes eines Bienenvolks aufruft und damit die Vegetation und andere Tierarten – in unserem Fall insbesondere Wildbienenpopulationen – berücksichtigt.

      Die Frage wie Schulen und Anwohner mit Schwärmen umgehen, kann wiederum von uns nicht beantwortet werden, da diese jeweils eigenverantwortlich handeln. Im Sinne des Projekts wäre es, sich des etablierten Instruments http://schwarmboerse.de/ zu bedienen (eine Initiative von Mellifera e. V.).

      Viele Grüße

      Alexander Hassenstein
      Pädagogische Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen

  3. Maria Anastasia Hörner am 19.12.2017 um 14:51

    PROJEKTLEITER/IN GESUCHT!
    für die Realisierung eines Projektes im Rahmen des 100-jährigen Jubiläum der freien
    Waldorfschulen!

    Ich möchte ihnen kurz ein Projekt (Sparten: Bildung/Umwelt/Kunst/Kultur) das ich
    entwickelt habe vorstellen, und für dessen Realisierung ich eine/n Projektleiter/in suche.

    Wir (ich, Maria Anastasia Hörner, ehemalige Waldorfschülerin, Absolventin der
    Hochschule für Musik und Theater München, ehemalige Eurythmiebegleiterin an der
    Lüneburger Waldorfschule, Konzertpianistin und Instrumentalpädagogin. Niels Klaunick,
    Schauspieler und Autor, mit eigenen Theaterstücken Tourneen in Deutschland und
    Auftritte an Schulen) möchten im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums der freien
    Waldorfschulen, mit Anlehnung an dessen Kernprojekt dem Aufstellen von
    Bienenstöcken, 30-100 Aufführungen (Ein Theaterstück mit dem Thema „Bienen“ wird
    vom Schauspieler Niels Klaunick (www.compagnie-nik.de und mir www.mariaanastasia.
    com konzipiert) an Waldorfschulen veranstalten und so unseren Teil zur
    Unterstützung der Bienen beitragen.

    Im Rahmen einer Aufführung ist es unsere Intention Schüler auf verschiedenen Ebenen
    (zum einen künstlerisch, musikalisch-emotional und auf geistiger Ebene den Einfluss
    und die Wichtigkeit der Biene für uns und unseren Planeten aufzeigend) zu erreichen, zu
    inspirieren und Bewusstsein für die aktuelle ökologische Bienen-Thematik zu öffnen und
    Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
    Die Biene wird Facettenreich gezeigt. Ein Zusammenspiel aus Poesie, Mitgefühl, einem
    musikalischen Gespräch und atmosphärischer Untermalung. Achtsam, witzig und ernst.

    Jeder Schüler zahlt 5€ Eintritt. 20% der Gelder gehen in einen „Bienentopf“, aus dem
    das Aufstellen der Bienenstöcke finanziell unterstützt wird.

    Der Verein Waldorf 2019 e.V. hat sich für das Projekt begeistert, und steht dahinter. Es
    ist Teil des Waldorf 100 Festivals.

    Um die Schüler nach der Aufführung nicht mit dem Thema alleine zu lassen habe ich die
    Idee eine Facebook-Gruppe mit dem Titel „Bienen-Support“ zu erstellen.
    Sie unterstützt Schüler dabei, aktiv zu sein. Hier können sich Schüler austauschen,
    Bilder von ihren Aktivitäten mit Bienen posten, Fragen stellen und sich Rat holen.
    Idealerweise stellt sich ein Imker zur Verfügung, Fragen zu beantworten, Tipps zu geben
    und mit den Schülern im Austausch zu sein.
    Somit wird die Möglichkeit für ein weit gefächertes Netzwerk geschaffen, in dem
    Kontakte entstehen können. Hier wird inspiriert, gefördert und unterstützt, Raum für
    Ideen wird geschaffen. Eine Community mit tollem, notwendigem Inhalt entsteht.

    Da ich kaum Erfahrung im Sponsoring und in der Buchhaltung habe, suche ich für die
    Umsetzung eine/n Projektleiter/in.
    Die Person sollte Freude haben dieses Projekt in die Wege zu leiten, Menschen zu
    motivieren und zu begeistern.
    Buchhalterisches Know-how besitzen und wünschenswert Erfahrung im Sponsoring
    haben.

    Wenn sie erfolgreich die Gelder für die Produktionskosten über ua Stiftungen aquiriert,
    sichert sie sich ihre eigene Vergütung (sie ist in den Produktionskosten enthalten).

    Wenn Sie Interesse, Kapazitäten, weitere Ideen/Tipps zum Thema Projektleiter/in oder
    im Allgemeinen zum Projekt haben, freue ich mich von ihnen zu hören!

    Sie erreichen mich unter 0163/1967197 oder per Mail an: present.arts@gmx.de

    Mit herzlichen Grüßen,
    Maria Anastasia Hörner

  4. Rainer Schlingmann am 26.06.2017 um 09:53

    Bienen, Wildbienen und alle Bestäuber brauchen Nahrung, vor allem, wenn unsere gestalteten Gärten und die Monokulturfelder noch wenig Bienenweide bieten. Da gibt es Bäume und Sträucher oder Blütenpflanzen, die eine gute Bienenweide sind. In Gärten wachsen oft Zierpflanzen, mit denen die Bienen nichts anfangen können. Geeignete Pflanzen in Projekten anzupflanzen, an Straßen und auf Brachflächen auszusäen, wäre eine gute Idee. Es muss dazu Vereinbarungen mit Stadtverwaltungen geben, damit diese nicht entfernt oder zu früh gemäht werden, bevor sie zur Blüte und zum Samen kommen. Das macht nebenbei unsere Städte auch noch bunter. Patenschaften der Schulen für die Pflege von Flächen, Bauminseln, Beeten sind denkbar.

  5. Philippe Gautier RSS Birseck, CH 4147 Aesch am 26.02.2017 um 00:50

    bees and trees
    Ich beabsichtige, 6-eckige Hefte mit honiggelbem Umschlag und ebensolchen Heftseiten zu produzieren. Diese können in den Schulen als Epochenheft für eine Bienenepoche verwendet werden, um mit Geschichten, Zeichnungen, Bildern, Gedichten, Texte über das Leben der Bienen, Projektbeschreibungen …. gefüllt zu werden. Aus einzelnen Heften könnten Beiträge gesammelt und zu einem Weltbienenheft zusammengestellt werden.
    Weitere Anregungen, Ideen und Hilfestellungen nehme ich gerne entgegen.
    Die Kosten könnten sich wie folgt zusammensetzen:
    € /CHF 3.00 für die Produktion
    € /CHF 1.00 als Unterstützungsbeitrag für Schulen, die den Betrag nicht leisten können
    € /CHF 1.00 als Unterstützungsbeitrag für verschiedene Bienenprojekte an Orten, wo die finanziellen Mittel nicht ausreichen, aber tatkräftig etwas getan werden will.
    Heftpreis: € /CHF 5.00
    Sponsoren werden gesucht
    Produktionsbeginn: ca. August 2017
    Produktionsort: Raum Basel
    Der Prototyp des Heftes ist vorhanden

    1. Christoph Käsermann am 12.03.2017 um 08:27

      Hallo Philippe
      Sicher bist Du selber auch Imker. Wie schön! Ich werde es bald sein können. Meine nächsten Nachbarn sind 11 Bienenvölker und ich baue an ein Kreativlagerprojekt u. a. auch für Waldorf 100. — Gut von euch zu wissen. Ihr dürft mir jederzeit News schicken und wir tauschen welche.

    2. Martina Fenchel am 18.03.2017 um 15:46

      Lieber Philippe, kannst Du mir bitte mal ein Foto des Prototypheftes schicken? Ich bin Klassenlehrerin an der Rudolf-Steiner-Schule in Dietzenbach und werde im Mai 2017 ein Bienenprojekt mit meiner zweiten Klasse durchführen.
      Vielen Dank, bin gespannt.
      Herzliche Grüße,
      Martina Fenchel

    3. Philippe Gautier am 19.03.2017 um 21:47

      Lieber Christoph
      leider nein, ich bin kein Imker, ich unterrichte Buchbinden in der 12. Klasse in der Birseckschule.
      Wir haben aber an unserer Schule einen Lehrer der sich seit Jahren mit den Bienen beschäftigt und einen ehemaligen Schulvater, der mit den Bienenvölkern umherzieht.
      Nun werde ich als nächstes eine Bedürfnisabklärung machen müssen, ob solche Spezialhefte für ganze Klassen ein Bedürfnis sind.

    4. Alexandra Schumacher am 09.05.2017 um 19:33

      Hallo Philippe Gautier!
      Sehr gern möchte ich für das Honigheft Werbung in der Schule meines Sohnes machen (Rudolf Steiner Schule, Berlin). Wie kann ich mit Ihnen in Kontakt kommen und schon vorhandenes Fotomaterial vom Prototyp zur Anschauung weiterreichen? Ich freue mich auf Kontaktaufnahme.
      Viele Grüße,
      Alexandra Schumacher

    5. Henning Kullak-Ublick am 26.06.2017 um 10:09

      Liebe Alexandra, Sie können den Bienen-Flyer gegen Portokosten hier bestellen:
      http://www.waldorfschule-shop.de
      Viel(e) Freu(n)de damit!

  6. Patrick s Jungfer am 05.02.2017 um 14:13

    ich sitze noch bei der Sektion Jugend am http://www.goetheanum.org,
    nach der https://www.ecosia.org/search?q=landwirtschaftliche+tagung+goetheanum+boden
    sollte bald auf den Zug
    kennt ihr den Bienenbaum, auch Tausendblütenstrauch genannt ?
    -> http://www.itis.gov
    Euodia hupehensis

    1. Henning Kullak-Ublick am 27.02.2017 um 04:26

      Ja, toller Hinweis!

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